Grundschule
Unsere Kinder können ortsnah in die Schule gehen. Die Grundschule Biberbach ist eine Schule mit Mittagsbetreuung




Leitung:
Frau Andrea Halder, Rektorin
Sekretariat: Frau Marlies Fasching
Pfarrer-Ginther-Weg 3
86485 Biberbach
Telefon: 08271/ 80590-0
Telefax: 08271/80590-13
gsbiberbach@gmx.de
Klassen:
1a Frau Müller Altbau OG Raum 109
1b Frau Halder Altbau OG Raum 107
2a Frau Spiegel Altbau EG Raum 27
2b Frau Dikme Altbau EG Raum 29
3a Frau Mrozek Neubau EG Raum 13
3b Frau Jorde Altbau OG Raum 102
4a Herr Lachner Neubau EG Raum 15
4b Frau Seitz Neubau EG Raum 16
Fachlehrkraft EG: Frau Petra Mießl, UG Raum U18/U20
Elternbeirat:
1. Vorsitzende: Julia Offergeld
2. Vorsitzende: Melanie Fleischer
Mittagsbetreuung:
Frau Burghart, Frau LaRosa, Frau Hammerl, Frau Jansen, Frau Burges
Tel. 08271/80590-25
Öffnungszeit: 11.30 – 16.00 Uhr
1 Gruppe (mindestens 12 Kinder)
Kosten:
Betreuung ab 3 Tage/Woche: bis 14.00 Uhr: 67,00 € / Monat, bis 16.00 Uhr: 111,00 € / Monat oder
Betreuung bis 2 Tage/Woche bis 14.00 UIhr: 45,00 € / Monat, bis 16.00 Uhr: 69,00 € / Monat
Mittagessen täglich 4,00 €
Jugendarbeit an Schulen:
- >> Brennt Dir was auf der Seele?
- >> Beschäftigt Dich ein soziales Thema ganz besonders?
- >> Steht die Welt mal wieder Kopf?
- >> Hast Du/Haben Sie Ideen für Projekte?
- >> Sorgen?
- >> Kennen Sie keinen Ansprechpartner für Ihre Fragen?
- >> Wäre jetzt ein offenes Ohr Gold wert?
- >> Ärger?
- >> Keiner da zum Reden?
- >> Lust auf eine gemeinsame Aktion?
… da hilft die Jugendarbeiterin Birgit Sölch gern weiter – oder weiß, wer helfen kann.
BIRGIT SÖLCH, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Fachkraft für Jugendarbeit an der Grundschule Biberbach
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kindern! Zeitnah versuche ich den Anfragen und Bedürfnissen der Schüler und Schülerinnen gerecht zu werden.
Sie erreichen mich:
Montag und Mittwoch von 8 bis 13 Uhr im Raum Nummer E 21 oder unter der Telefonnummer 0176 99 27 84 51 sowie dem Schulmanager.
Ebenfalls können Sie mir eine E-Mail unter Soelch.birgit@st-gregor.de zukommen lassen. Es sind auch Termine außerhalb dieser Zeiten möglich.
Ich bin Ansprechpartnerin für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrkräfte und unterliege der Schweigepflicht.
Beratung für Schüler und Schülerinnen bei
Problemen im Schulalltag
Ärger zuhause
Streit und Konflikten mit Mitschülern und Mitschülerinnen
Bei starken Gefühlen wie Wut, Trauer, Angst
Wenn Kinder einfach das Bedürfnis haben mit einer neutralen Person zu reden
Beratung für Eltern:
Wenn Sie sich Sorgen um Ihr Kind machen.
Es zuhause immer wieder Stress und Streit gibt
Wenn Sie Vermittlung an externe Hilfsangebote wünschen
Weitere Informationen finden Sie über folgenden Link:
www.st-gregor.de/angebote/jugendhilfe-in-kooperation-mit-schulen
Um unser Angebot bekannt und leicht zugänglich zu machen, spreche ich Schüler und Schülerinnen über verschiedene Wege an: Vorstellen und Gruppenarbeit in den Klassen, ein Briefkasten für die Kinder, Teilnahme an Elternabenden oder durch persönliche Kontaktaufnahme.
Wenn Sie als Eltern dies ausdrücklich nicht wünschen, wenden Sie sich bitte an die JAS Fachkraft oder die Schulleitung.
Wichtige Termine:
- 28.01.2026: Gesunde Pause
- 03.02.2026: Moussong-Theater
- 10.02.2026: Elternabend Schulanfänger
- 13.02.2026: Faschingsumzug (geplant)
- 13.02.2026: Ausgabe LEG-Bögen
- 16.-20.02.2026: Faschingsferien
- 24.03.2026: Schuleinschreibung
- 30.03.-12.04.2026: Osterferien
Unsere Leitsätze:
- Wir Lehrer/innen und Eltern wollen die Kinder zu Rücksichtnahme und Höflichkeit sowie zu gegenseitiger Wertschätzung erziehen und ihnen darin ein Vorbild sein.
- Wir Lehrer/innen und Eltern wollen unsere Kinder bestmöglich fördern.
a) Wir Eltern unterstützen die Schule aktiv bei ihren Bemühungen. Wir sorgen dafür, dass unsere Kinder die 5 Gemeinschaftsregeln beachten, häusliche Aufgaben entsprechend erledigen sowie die erforderlichen Arbeitsmaterialien vorhanden sind.
b) Wir Lehrer/innen sind bemüht, die Unterrichtsmethoden immer wieder an die aktuellen Erfordernisse anzupassen. - Wir bekennen uns dort zur Inklusion von Kindern mit Behinderung, wo wir für diese sowie für alle anderen Beteiligten vertretbare Rahmenbedingungen für ein positives Zusammenleben und Lernen schaffen können.
Dabei benötigen wir ggf. auch externe Unterstützung. Gleichfalls muss auch der zeitliche Anteil pflegerischer Tätigkeit positiv in den individuellen Bildungsprozess integriert werden können. Diese Anforderungen sind bei jedem Einzelfall aufs Neue zu prüfen.
